Themengebiet: Management

Gefährliches Halbwissen: Wie gehe ich damit im Verkaufsgespräch um?

Von Concetta Alba-Wrobel am 19.01.2017

Kennen Sie das – Sie werden von Ihrem Partner, Kollegen oder Kunden etwas gefragt, die Antwort bzw. die Empfehlung, die Sie abgeben, wird direkt in Frage gestellt und mit tausend Gegenargumenten bombardiert?

Ein Beispiel: Mein Mann – der kürzlich das Kochen, Backen und alles was dazugehört für sich entdeckt hat – wollte ein von mir seit Jahren immer wieder zubereitetes Dessert machen. Auf seine Frage hin, ob er sich an die vorgegebene Zubereitung halten solle, sprach ich die  Empfehlung aus, die Masse nicht mit einem elektrischen Mixer – wie im Original-Rezept vorgegeben – zu verquirlen, sondern vorsichtig mit einem Holzlöffel zu einer homogenen Masse zu verrühren.

Themen: Management

Der Feedbackbogen – Kundenzufriedenheit oder Kundenbeschwerde?

Von Kati Blumenrath am 17.11.2016

Letztes Wochenende habe ich für eine Freundin gekocht. Nicht den (für mich) typischen Nudelauflauf, sondern drei ganz neue Rezepte. Es sollte schließlich ein richtiges Dinner werden, mit Vorspeise, Hauptgericht und Dessert.

Nach ausgiebigem Einkauf im Supermarkt und stundenlangem schnibbeln, braten und abschmecken war es dann vollbracht. Natürlich hatte ich mittlerweile nicht nur selbst großen Hunger, sondern war vor allem auf eins gespannt: Ihr Urteil! Konnte mein Essen geschmacklich überzeugen? Hatte sich meine Mühe gelohnt?

Sie kennen dieses Gefühl bestimmt auch aus Ihrem Berufsleben. Egal ob Produkte, Inhalte oder Service. Ohne ein Feedback von unseren Kunden können wir nicht beurteilen, ob unsere Arbeit erfolgreich war.

Ganz klassisch können Sie die Meinung Ihrer Kunden über einen Feedbackbogen einholen. Dieses altbekannte und immer noch sehr nützliche Instrument möchte ich Ihnen heute genauer vorstellen.

Themen: Management

Werbegemeinschaften: Gemeinsam mehr erreichen

Von Guido Stratmann am 15.11.2016

An vielen Orten gibt es sie. In kleinen Städtchen, großen Ballungsräumen oder konzentriert an einem Platz, zum Beispiel in Einkaufscentern: Werbegemeinschaften. Aber was genau sind Werbegemeinschaften und warum sind sie heutzutage so nützlich?

Werbegemeinschaften verfolgen als Zusammenschluss mehrerer Händler und Dienstleister das Ziel, ihre Region als Gesamtes und die Möglichkeiten für Kunden an den entsprechenden Orten attraktiver darzustellen.

Das Sauerland besteht, im Gegensatz zu den Ballungszentren im Ruhrgebiet, aus eher ländlichen Regionen. Hier profitieren vermehrt kleinere Unternehmen von den Synergieeffekten einer Werbegemeinschaft. Als „Randsauerländer“ mit Wohnsitz an der Grenze zum Sauerland fallen mir einige Beispiele dieser Zusammenschlüsse ein. Über eine dieser Gemeinschaften möchte ich heute in meinem Blog berichten.

Start-up des Monats: Truelife Pictures aus Dortmund

Von Rebecca Püttmann am 13.10.2016

Mit den Freunden bei Sonnenschein am Strand feiern oder das vor Glück kreischende Kleinkind in den Arm schließen!

Solche Szenarien begegnen uns in der Werbung immer wieder. Denn das Zauberwort, auf das viele Marketer schon seit Jahren setzen, lautet häufig immer noch Emotionen.

Weder Schall noch Rauch: Namensfindung bei Start-ups

Von Rebecca Püttmann am 06.10.2016

Tom, Leon oder doch vielleicht Paul? Wenn es darum geht, einen Namen für das eigene Kind zu finden, tun sich viele Eltern schwer. Immerhin wird dieser den Nachwuchs ein Leben lang begleiten. Da muss die Entscheidung gut überlegt sein.

Ganz ähnlich sollte es auch bei der Namensfindung für Ihr Start-up Unternehmen aussehen. Schließlich wollen Sie Ihrem „Baby“ ja auch einen bestmöglichen Start in die Unternehmenswelt ermöglichen.

Deshalb möchte ich heute angehenden Existenzgründern die Bedeutung ihres Firmennamens deutlich machen und Tipps geben, worauf bei der Namensfindung geachtet werden sollte.

Themen: Management

Employer Branding: Personalmarketing mit Werbeartikeln

Von Marco Krahmer am 04.10.2016

Viele Unternehmen setzen bedruckte Tassen, gravierte Kugelschreiber und individualisierte Süßigkeiten für den Kontakt mit ihren Kunden ein. Nicht nur die Bekanntheit der werbenden Marke, sondern auch ihre Beliebtheit steigt bei der angesprochenen Zielgruppe. Doch Kundenakquise und -bindung ist keineswegs der einzige Einsatzbereich für die individualisierten Werbeträger. Für ihre Wirkung im Personalmarketing werden die Werbeartikel weniger gelobt, dabei bieten sie auch hier einige Vorteile und Potenziale für Unternehmen.

Kritiker sagen für Deutschland eine Innovations- und Wachstumsbremse voraus, da laut Institut der deutschen Wirtschaft Milliardenbeträge aufgrund fehlender qualifizierter Kräfte verloren gehen. Dementsprechend sind Fachkräfte in den meisten Branchen eine Rarität und hart umkämpft. Um dem Personalmangel entgegenzuwirken, sind Marketingmaßnahmen aus dem Bereich des Employer Brandings notwendig.

Business Knigge Teil 2 - darauf sollten Sie achten!

Von Anna Waltemathe am 29.09.2016

Das Erscheinungsbild einer Person, das Auftreten innerhalb einer Gruppe, das Präsentieren von sich und seinem Unternehmen und das Verhalten anderen gegenüber, ist abhängig von so vielen Faktoren.

Ist man männlich oder weiblich? In welchem Kulturkreis ist man aufgewachsen? Welche Erziehung hat man genießen dürfen? Welche Erfahrungen hat man in seinem bisherigen Leben gemacht? In welchem Alter ist man? In welcher Branche ist man tätig und bei welchem Unternehmen arbeitet man?

Da stellt sich die Frage, wie können Menschen untereinander eine vernünftige Kommunikation führen? Da sind Streitereien doch wohl vorprogrammiert, oder nicht!?

POTTpeople - mit Ruhrgebietskultur zum Erfolg

Von Diana Grawe am 20.09.2016

Die Menschen und das Leben im Ruhrgebiet sind etwas ganz Besonderes. Der Ruhrpott ist nicht nur eine normale Region, es ist eine Region mit Tradition. Die Menschen fühlen sich mit dem Ruhrpott verbunden und dem damit verknüpften Lebensgefühl.

Das Label POTTpeople verkörpert genau dieses Lebensgefühl. Es verbindet die Liebe zum Ruhrgebiet mit Musik, Mode und Kultur und bringt dadurch die Menschen zusammen. Die Label-Inhaber Marcus Kötter und Carsten Wrede sind selbst echte Ruhrpottler. Im Interview mit Carsten Wrede stellt er uns sein Label vor.

Sportmarketing als eine besondere Art des Marketings

Von Kati Blumenrath am 15.09.2016

"Sportmarketing ist die spezifische Anwendung der Marketing-Prinzipien und -Prozesse auf Sportprodukte und Sportdienstleistungen im Sinne der marktorientierten Unternehmensführung. Sportmarketing umfasst dabei sowohl die Vermarktung von Sportprodukten durch Sportorganisationen (‚Marketing von Sport‘) als auch das Marketing von sportnahen und sportfernen Produkten und Dienstleistungen durch Unternehmen mittels der Verwendung des Sports (‚Marketing mit Sport‘).“

Diese Definition von Gerd Nufer und André Bühler aus ihrem Buch "Marketing im Sport: Grundlagen, Trends und internationale Perspektiven des modernen Sportmarketing" beschreibt sehr gut, warum das Sportmarketing als eigenständige Art des Marketings angesehen wird.

In meinem heutigen Blog möchte ich einen genaueren Blick auf das Thema werfen und Ihnen anhand von ein paar Beispielen aus der Praxis sowohl "Marketing von Sport" als auch "Marketing mit Sport" näherbringen.

Start-up des Monats: emotion Sportswear aus Essen

Von Rebecca Püttmann am 08.09.2016

Wirtschaftliches Wachstum und schier grenzenlose Entfaltungsmöglichkeiten, aber auch soziale Ungleichheit und ökologische Katastrophen – Dies stellt nur einen kleinen Ausschnitt der Fülle von Kommentaren dar, die sich zum Thema Globalisierung finden lassen.

Globalisierung bezeichnet dabei den Prozess der zunehmenden Verflechtungen verschiedener Länder. Grenzen und nationale Unterschiede verschwinden immer mehr.