Themengebiet: Best Practice

Bochum Marketing gibt Impulse: Der Stadtteilwettbewerb

Von Kati Blumenrath am 04.01.2017

Als Stadtmarketing steht man vor ganz anderen Herausforderungen als die Marketingabteilungen von großen Unternehmen. Im letzten Jahr habe ich bereits über die etwas außergewöhnlichen Aufgaben des Stadtmarketings in Mülheim berichtet.

Zum Thema Stadtmarketing habe ich mich dann weiter umgesehen und bin auf den Stadtteilwettbewerb in Bochum gestoßen. Dazu konnte ich ein Interview mit Herrn Christian Gerlig, Leiter Kommunikation bei der Bochum Marketing GmbH, und dem Projektleiter des Stadtteilwettbewerbs, Herrn Franz Wallmeyer, führen.

Kundenempfehlungen als Radiospots

Von Kati Blumenrath am 13.12.2016

Sie sind das Lob für viel harte Arbeit und oft der Schlüssel zu einem weiteren Wachstum: die Kundenempfehlungen. Als Bloggerin ist es ein echtes Erfolgserlebnis, wenn man von seinen Lesern auf den letzten Beitrag angesprochen wird und sie das Thema dabei nochmal vertiefen möchten. Es signalisiert: Dein Blogpost hat uns wirklich interessiert.

Wenn dann noch der Satz fällt: „Ich habe meinem Kumpel direkt den Link geschickt“, dann bin ich wirklich zufrieden mit meiner Arbeit und mit Glück bleibt es nicht nur bei diesem einen Multiplikator und mein Blog wird von Monat zu Monat von mehr Menschen gelesen.

Diese Mundpropaganda funktioniert über einen entsprechenden Werbemittelträger natürlich noch viel besser. Jedes Unternehmen ist darauf erpicht, langfristige Kundenbindungen zu erzielen. Im besten Fall erlebt man dabei die Entwicklung vom Kunden zum Fan.

Wie der Mythos Trinkhalle das Ruhrgebiet bereichert

Von Arne Hackmann am 27.10.2016

2016 RosisStuebchen DU ©RTG Lamozik

Wir schreiben den 20. August 2016, nachdem der 1. Kioskclub 06 e.V. das „Jahr der Trinkhalle“ ausgerufen hat, findet deutschlandweit der 1. Tag der Trinkhallen statt. Im Ruhrgebiet locken gleich mehrere Veranstaltungen rund um den Mythos Bude in die Region.

Die Geschichte der Trinkhallen begann im 13. Jahrhundert in Persien, Indien und dem osmanischen Reich, wobei es sich anfangs nur um den Ausschank von Wasser drehte. Erst im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Trinkhallenkultur zunehmend in Europa. Dabei rückte der Verkauf von Süßwaren, Getränken und Zeitungen in den Vordergrund. Aktuell gibt es mehr als 1000 Buden im Ruhrgebiet. Durch den hohen Wettbewerb mit Lebensmittelgeschäften etablieren sich Begriffe wie Kiosksterben. Trotz alle dem steht das kleine Büdchen an der Ecke, wie kaum eine andere Institution für die Lebensweise der Menschen im Ruhrgebiet.

Start-up des Monats: Truelife Pictures aus Dortmund

Von Rebecca Püttmann am 13.10.2016

Mit den Freunden bei Sonnenschein am Strand feiern oder das vor Glück kreischende Kleinkind in den Arm schließen!

Solche Szenarien begegnen uns in der Werbung immer wieder. Denn das Zauberwort, auf das viele Marketer schon seit Jahren setzen, lautet häufig immer noch Emotionen.

Start-up des Monats: emotion Sportswear aus Essen

Von Rebecca Püttmann am 08.09.2016

Wirtschaftliches Wachstum und schier grenzenlose Entfaltungsmöglichkeiten, aber auch soziale Ungleichheit und ökologische Katastrophen – Dies stellt nur einen kleinen Ausschnitt der Fülle von Kommentaren dar, die sich zum Thema Globalisierung finden lassen.

Globalisierung bezeichnet dabei den Prozess der zunehmenden Verflechtungen verschiedener Länder. Grenzen und nationale Unterschiede verschwinden immer mehr.

Out-of-Home und Radio – eine wirksame Crossmedia Kampagne

Von Sebastian Schulte am 01.09.2016

Vielleicht sind Sie auch schon oft über den Begriff „Crossmedia“ gestolpert. Was steckt eigentlich dahinter und wie können Sie dieses Schlagwort zielgerichtet für Ihre eigene Dienstleistung und Ihr eigenes Produkt nutzen? Ich möchte Ihnen heute in meinem Blogpost anhand von zwei Beispielen zeigen, wie Sie verschiedene Mediengattungen in Kombination nutzen können um erfolgreich zu sein.

„Crossmedia“ ist gar nicht so kompliziert, wie es sich anhört. Einfach erklärt ist damit die Kommunikation einer bestimmten Botschaft über gleich mehrere Kanäle gemeint, die inhaltlich, gestalterisch und redaktionell miteinander verknüpft sind.

FC Schalke 04 - Eine außergewöhnliche Vermarktungsstrategie

Von Arne Hackmann am 11.08.2016

Jeder der ein Unternehmen führt oder aber für ein Produkt in einem Unternehmen zuständig ist, wird kontinuierlich mit dem Begriff Marketing konfrontiert. Doch wofür steht der Begriff Marketing überhaupt? Kurz gesagt: Das Marketing bestimmt den Weg des Unternehmens und seiner Produkte. Es positioniert das Unternehmen außerdem auf den richtigen Märkten und ist für den richtigen Preis, die Kommunikation und den Verkauf zuständig.

Start-up des Monats: Rohstoff Design aus Bottrop

Von Rebecca Püttmann am 03.08.2016

Nachhaltigkeit heißt, einen grünen Daumen zu haben – Wer so denkt, der hat die Bedeutung des Nachhaltigkeitsbegriffs nicht vollständig erfasst.

Denn auch wenn dieser Ausdruck häufig auf verschiedenste Weise interpretiert wird, so geht es bei nachhaltigem unternehmerischem Handeln nicht ausschließlich nur um den richtigen Umgang mit der Umwelt.

Neben ökologischen Aspekten stehen hierbei auch soziale und ökonomische Aspekte im Mittelpunkt.

Start-up des Monats: WG-Held aus Essen

Von Nina Blumenrath am 08.07.2016

Ein sehr beliebtes Werbemittel unserer Zeit ist die Produktplatzierung oder auch das „Product Placement“. Wie der Name schon verrät, geht es bei diesem Konzept darum, das Werbemittel gezielt zu platzieren und für den Kunden interessant zu machen. Die Bereitstellung der Ware oder Dienstleistung erfolgt kostenlos. Dies kann z. B. innerhalb eines Spielfilms oder einer Reality Soap geschehen, in der das Werbemittel als Requisite eingesetzt wird. Sehr aktuell ist auch das Product Placement durch YouTuberInnen oder BloggerInnen, die die Ware testen und in ihren Videos oder Texten vorstellen. 

Kundenbeschwerde als Chance – von unzufriedenen zu zufriedenen Kunden

Von Rebecca Püttmann am 24.06.2016

Die Kundenbeschwerde – während sie einigen Managern Bauchschmerzen bereitet, begrüßen andere sie geradezu freudig. Diese Manager haben bereits das Potenzial erkannt, das hinter einer Kundenbeschwerde stecken kann.

Denn eine Beschwerde ist nicht einfach nur Ausdruck von Kundenunzufriedenheit. Sie ist immer auch eine Chance für Unternehmen, Fehler zu korrigieren, Feedback zu erhalten und Verbesserungspotenzial aufgezeigt zu bekommen.